Ein bunter Raum für dunkle Trauer

Text: Sandra-Stella Triebl
Fotos: Privat

Ladies Drive Magazine No63 - Ein bunter Raum für dunkle Trauer
Meine Mutter verstarb am 21.2.2011 im Alter von 74 Jahren im Kantonsspital Aarau an den Folgen einer Operation, der sie sich unterziehen musste aufgrund ihrer vorhergehenden Gebärmutter- und Brustkrebs­erkrankung. „Das ist doch ein schönes Alter. Feiern Sie noch mal Weihnachten mit Ihren Lieben“, meinte die junge Ärztin, die uns keine drei Monate zuvor die Diagnose mitteilte.

Noch heute kommen mir die Tränen, wenn ich daran denke. Nach all diesen Jahren … der Schmerz wird weniger beissend, aber er ist da. Dabei bin ich traurig nicht nur weil sie gehen musste, sondern auch wegen dessen, was es mit ihr gemacht hat und was in unserer Familie nach ihrem Tod aufgebrochen ist.

Ich war 21 Jahre alt – ich war im Zug von Deutschland zurück in die Schweiz, als der Frauenarzt meiner Mutter mich anrief und die Diagnose mitteilte. Mittlerweile bin ich 50 – und es gibt so vieles, was ich nicht mehr weiss, woran ich mich nicht mehr erinnere. Aber dieser Moment hat sich in meinem Gehirn eingebrannt.

Als sie damals zum Arzt ging, war sie beschwerdefrei – sie spürte aber den Knoten in der Brust, der sie beunruhigte und den man „sicherheitshalber“ entfernte und bei dem man erst nach der histologischen Untersuchung realisierte, dass sich gleich zwei verschiedene Tumorarten in der Brust befanden. In der Folge wurde die Brust komplett entfernt. Meine Mutter konnte sich nie dafür erwärmen, die „fehlende“ Brust wieder aufbauen zu lassen. Manchmal konnte ich mich dem Eindruck nicht erwehren, zu denken, dass sie ihre Narbe wie eine mutige Kriegsveteranin trug. Aber darauf angesprochen hab ich sie nie. Die Chemotherapie war traumatisierend – für sie und die ganze Familie. Sie übergab sich im Halbstundentakt, und das fast zwei Tage lang. Jahre später erzählte man uns, dass man „früher“ die Chemotherapie nicht so gut dosiert habe, wie man das heute zu tun pflege. Zudem hatte sie Entzündungen in der ganzen Mundhöhle. Es war desaströs mitzuerleben. Sie erholte sich jedoch erstaunlich gut, und trotz befallener Lymphknoten kämpfte sie sich zurück ins Leben. Nur ein halbes Jahr nach der ersten Chemo war sie schon fast wieder die Alte. Das Leben ging wieder seinen gewohnten Lauf, und wäre nicht die Silikonbrust gewesen, die sie in ihren BH stopfte, hätte man das Ganze fast vergessen. Einmal warf sie die wabbelige Silikonbrust nach meinem Vater und lachte schallend: „Auch dafür ist die gut zu gebrauchen.“ Wir lachten alle erleichtert mit.

Ladies Drive Magazine No63 - Ein bunter Raum für dunkle Trauer
Meine Mutter Stella Piubel Knickenberg, ungefähr Anfang 20
Ladies Drive Magazine No63 - Ein bunter Raum für dunkle Trauer
Ich als Teenager im Garten meiner Eltern

Zehn Jahre später war der Krebs wieder da. Diesmal in der Gebärmutter. Doch die Operation war schwierig – sie hatte das, was ihr Arzt „Roll-Venen“ nannte. Es war eine Herausforderung, ihr eine Infusion zu setzen – das endete meist darin, dass sie blauviolette Arme hatte. Und auch ihr Bindegewebe war wegen der Chemo so dünn geworden, dass man sie zweimal notoperieren musste, weil die Nähte nicht hielten. Es folgte eine Chemo. Wieder waren die Haare, die Augenbrauen weg, diesmal waren die Nebenwirkungen ansonsten etwas weniger dramatisch als beim ersten Mal. Wohlmöglich wäre ein Angebot wie das von Look Good Feel Better* für sie toll gewesen – aber damals hatte ihr das niemand angeboten. Als die Haare wieder zu wachsen begannen, waren sie schneeweiss und bald schon strubbelkurz. „Ich kann es kaum erwarten, die wieder zu färben“, sagte meine Mamma. Ja. Sie war eine sehr stolze Frau.

Nur zwei Jahre später wuchs in ihrem Bauchraum ein weiterer Tumor, der bereits zehn Zentimeter gross war, als man ihn entdeckte. Der Frauenarzt hatte meine Mutter wegen Blut im Urin zu einem Spezialisten überwiesen, der sie jedoch postwendend zurückschickte und meinte, sie sei ein Fall für den Gynäkologen. Da ahnten wir bereits nichts Gutes. Ein halbes Jahr später schlief meine Mutter mitten in der Nacht ein, nachdem wir uns, so wie sie es auch selbst wünschte, gegen weitere lebensverlängernde Massnahmen entschieden hatten. Die letzten Operationen und die letzten Monate waren erneut traumatisierend, es war ein ständiges Wechselbad der Gefühle, und meine Mutter sorgte sich um das Wohl meines Vaters, der so sehr an ihr hing und sie so unfassbar liebte, sie wollte und konnte nicht loslassen, rief unter dem Einfluss der Medikamente nach verstorbenen Familienmitgliedern und meinem Vater, jeden Tag neue Hiobsbotschaften, ein Abschied, der dann mehr als zwei Wochen dauerte, und dann der Anruf mitten in der Nacht. Es war der 21.2. – dieses Datum hing in der Küche meines Vaters noch zwei Jahre später an einem billigen Abreisskalender, den ich dann klammheimlich irgendwann entsorgte. Aus dieser Erfahrung heraus haben wir uns von Ladies Drive der Kampagne „Gemeinsam gegen Brustkrebs“ von The Estée Lauder Companies angeschlossen, auch wenn jede rosa Schleife mein Herz wieder ein bisschen bluten lässt.

Hätte irgendjemand meine Mutter retten können? – Das weiss niemand, und diese Frage ist müssig zu stellen. Kann man etwas tun, um solche Krankheiten zu verhindern? – Auch eine Frage, die jede und jeder nur für sich selbst beantworten kann. Meine Erfahrung ist die: Angst ist ein schlechter Ratgeber und ein noch schlechterer Lebensbegleiter. Und ein Kampf kennt zu guter Letzt immer nur Verlierer auf beiden Seiten. Das Leben zu lieben und wertzuschätzen vergessen wir nur zu schnell und zu oft in unserem ach so umtriebigen Leben zwischen all den ach so wichtigen Dingen, die es zu erledigen gilt. Das geht mir nicht anders. Und doch gibt es einen Grund, weshalb ich als Tochter all dies beobachten und sehen musste. Vielleicht, um zu verstehen, dass das Schicksal meiner Mutter nicht mein Schicksal ist. Dass das Kommen und Gehen nah beieinander liegen. Dass es wertvoll ist, sich auszusprechen, bevor man keine Gelegenheit mehr dazu hat. Dass es heilend ist, das Herz auf der Zunge zu haben in Momenten des Abschieds, und dass man das Herz in diesem schweren und schmerzenden Augenblick öffnen darf, um all die Liebe aufzunehmen, die da ist und bleiben wird. Meine Brüder hatten zeitweise nicht mehr die Kraft, an ihrem Bett zu sein in den letzten Stunden. Ich hatte keine Angst davor, weil ich weiss, dass es Dinge gibt, die bleiben, auch wenn die Form, der Körper, die Hülle, nicht mehr da ist. Was bleibt, sind Erlebnisse, die man geteilt hat, gute und schlechte, und vielmehr noch: die Worte, die man ausgetauscht hat. Deshalb kann ich nur alle ermuntern – ob selbst betroffen oder Angehörige –, sich all das zu sagen, was man bisher nicht in Worte gefasst hat. Gebt euch die Chance und die Möglichkeit dazu – denn wenn jemand seinen letzten Atemzug getan hat, ist diese Chance verwirkt und kommt nie mehr wieder. Diese erdrückende Endlichkeit ist spürbar in solchen Momenten, und Reue, Hass oder Wut verdunkeln einem nur die eigene Seele.

Ich hab erst dieses Frühjahr bei einem unserer Bargespräche in Basel mit Katja Faber etwas lernen dürfen. Ihr Sohn wurde 2014 in Küsnacht brutal ermordet – sein Mörder ist bereits wieder auf freiem Fuss, weil er unter Drogeneinfluss stand. Ich hab in meiner Karriere ohne zu übertreiben Tausende von Menschen interviewt, bin auf Hunderten von Bühnen gesessen und habe so manch traurige und aufwühlende Geschichte meines Gegenübers gehört – aber ich hab in all diesen vielen Jahren noch nie geweint während einer Moderation, aber an diesem Abend hatte ich das Gefühl, ich spüre ihren Schmerz – und den meinen obendrauf, und so kullerten mir die Tränen übers Gesicht, während sie erzählte, wie sie all das überleben konnte. Wie kann das überhaupt möglich sein, dass man mit so einem Schmerz weiterleben kann? – „Indem man ihn nicht bekämpft“, erzählte Katja Faber an diesem Abend mit verstörend ruhiger Stimme. „Ich hab dem Schmerz erlaubt, in meinem Haus zu sein. Ich sag ihm nicht mehr, er soll weggehen, ich verschliesse die Tür zu dieser Erfahrung nicht mehr, sondern gebe diesem Schmerz, dieser Erfahrung Raum. Er wird immer zu mir gehören. Ich darf ihn mir anschauen und einfach so bestehen und sein lassen.“ Ich hatte mir bisher immer vorgestellt, man solle den Schmerz loslassen – noch nie hat mir jemand erzählt, dass er doch einfach bleiben darf. Und genau das tue ich nun.

Wer leidet – weil er selbst erkrankt ist oder einen Liebsten, eine Liebste verloren hat –, kann das, was war, egal wie schmerzhaft es war und ist, nicht ungeschehen machen, auch wenn man noch so sehr seine Augen davor verschliessen mag. Obwohl ich eine sehr belastete und schwierige Beziehung zu meiner Mutter hatte, sie ist und bleibt Teil meiner Erfahrung, meines Lebens, und da gehört der Schmerz, sie zu verlieren, dazu. Wir werden geboren und sind dazu verdammt zu wissen, eines Tages gehen zu müssen. Und auf dem Weg dahin Dinge zu gewinnen und wieder ziehen zu lassen. Ich hab gelernt, weder Liebe noch Schmerz festzuhalten. Beides kann und darf da sein, denn es macht das Leben in dieser Dualität umso kostbarer, auch wenn man dies in tiefer Traurigkeit nicht sehen oder spüren kann. Doch auch der Traurigkeit darf man Raum geben. Sie wird weiterziehen wie die Wolken am Himmel, zu denen ich so gern hochschaue.


Mehr Informationen:

ELCompanies.com/BreastCancerCampaign

Zusammen gegen Brustkrebswww.esteelauder.ch/bcc

*Look Good Feel Betterwww.lgfb.ch

Krebsliga Schweizwww.krebsliga.ch

Estee Lauder Companies Charity Sale findet am 25. und 26. Oktober im Puls5 in Zürich statt.

#TimeToEndBreastCancer


Veröffentlicht am Oktober 01, 2023

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