Wertmomente – Die Bankenbranche im Generationenwechsel

Interview: Sandra-Stella Triebl
Foto: Amanda Nikolic

Ladies Drive Magazine No 64 - Marta Ra
Seit 14 Jahren arbeitet Dr. Marta Ra in der Finanzbranche und hat von daher schon so einige Stürme miterlebt. Sie startete ihre Karriere bei Morgan Stanley im Wealth Management, wechselte dann zur Deutschen Bank, J.P. Morgan, zur Globalance Bank.

Kurz vor der Pandemie dann der Branchenwechsel als CEO des Swiss Luxury Rehab Centers, der Paracelsus Recovery.

Es war auch in diesen Jahren, in denen die Bankerin für sich entschied, mehr Impact in der Finanzbranche schaffen zu wollen, und sie gründete kurzerhand die Women in Sustainable Finance International als Vereinigung, als Denkfabrik für Frauen, die sich der Nachhaltigkeit in der Finanzwelt verschrieben haben.

Nach zwei Jahren in der Gesundheitsbranche holte man sie zurück in die Bankenwelt – als Head of Business Development, Community und PR bei der jungen „radicant bank“, der ersten digitalen Nachhaltigkeitsbank der Schweiz, wo sie sich nun wieder ihrem Herzensthema widmen kann.

Ein spannender Blick hinter die Kulissen einer jungen Bank, die mehr will als pure Geldvermehrung.

Interview: Sandra-Stella Triebl

Ladies Drive Magazine No 64 - Marta Ra
Dr. Marta Ra

Ladies Drive: Du bist seit Jahren in der Finanzbranche tätig. Sie wurde in den vergangenen Jahren und Monaten arg durchgeschüttelt. Denkst du, die Menschen vertrauen der Finanzbranche, Banken überhaupt noch?  

Dr. Marta Ra: Oh, was für eine erste Frage! Nun, die Finanzbranche hat einen sozioökonomischen Stellenwert für unsere Wirtschaft und unsere Gesellschaft. Wir leben zudem in einem globalen System, bei welchem Banken als Grundpfeiler und als integrales Element eines funktionierenden internationalen Zusammenlebens eine zentrale Rolle spielen. Umso wichtiger ist es, dass die Kundin und der Kunde in diese Institutionen vertrauen können. Kommt hinzu, dass die Digitalisierung eine grosse Rolle spielt und sich Bedürfnisse der Konsumentinnen und Konsumenten stark verändert haben. Auch deshalb spielt Vertrauen eine zentrale Rolle: Konsumentinnen und Konsumenten ist es wichtig, sich mit einer Marke, einem Produkt oder mit den Werten eines Unternehmens zu identifizieren. 

Das stimmt – aber was denkst du, weshalb genau ging Vertrauen verloren? 

Vertrauen wird über einen längeren Zeitraum aufgebaut, kann jedoch in kürzester Zeit irreparabel verloren gehen. Vertrauen geht verloren, wenn Versprechungen oder Erwartungen nicht erfüllt werden. Konsumentinnen und Konsumenten sind heutzutage aufgrund der Demokratisierung von Wissen viel informierter und kritischer. Umso wichtiger ist es, dass es sich nicht um Lippenbekenntnisse handelt, sondern Unternehmen tatsächlich authentisch auftreten und ihre Leistungsversprechen tatsächlich und nachvollziehbar umsetzen. 

Wie schafft man es denn als Branche insgesamt, das Vertrauen wieder herzustellen? Wie kann das überhaupt gelingen?  

Ich denke, in einer schnelllebigen, digitalen und von Technologie geprägten Welt ist Nahbarkeit wichtig, denn dadurch wird der Mensch hinter dem Unternehmen wahrnehmbar. Dieser „human touch“ ist eine essenzielle Basis für Vertrauen. Selbstverständlich muss das Angebot, der Preis und die Leistung auch stimmen. Doch es ist genauso wichtig, dass sich die Kundin und der Kunde mit den Werten einer Marke oder eines Unternehmens identifizieren kann. Aus diesem Grund ist persönliche Interaktion sowie authentisches und nahbares Vermitteln von Werten innerhalb des Marketings, der Kommunikation und des Aussenauftritts so wichtig. 

Du arbeitest bei radicant – was macht radicant anders als deine früheren Arbeitgeber in puncto Purpose, Planet, People?  

Wir denken Nachhaltigkeit ganzheitlich. Das heisst, dass wir Anlagelösungen entwickelt haben, welche Nachhaltigkeit auf allen Ebenen vorantreiben – mit einem ganz klaren Fokus auf die Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen. Das heisst aber auch, dass wir ein nachhaltiges Konto anbieten – ein CO2-Tracker inklusive – und unsere Kunden auf Plastikkarten verzichten können. Damit möchten wir eine echte Alternative zu den klassischen Banken und auch bestehenden Neobanken sein. Ganzheitlich, holistisch heisst zuletzt aber auch, dass wir unsere Firmenkultur so gestalten, dass Nachhaltigkeit tagtäglich gelebt werden kann.

Du bist bei radicant für die Community zuständig. Das ist schon mal sehr fortschrittlich, dass es eine Funktion wie diese gibt, oder?  

Absolut. Eine Community ist wichtig, vor allem in Zeiten von epidemischer Einsamkeit und Isolation. Wir legen grossen Wert darauf, gemeinsam mit unserer eigenen Community diese Zukunft des digitalen und nachhaltigen Bankings zu gestalten. Stakeholder wie Finanzinstitute spielen hier keine unwichtige Rolle. Wir bieten Community-Mitgliedern von radicant wie auch der breiten Öffentlichkeit einen Raum zur Interaktion und des gemeinsamen Austauschs. Das unterstützt unsere Mission: die Förderung der Erreichung der 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen durch nachhaltige Investitionen. Durch dieses Ziel bauen wir eine Grundlage für zukünftige Generationen auf Basis von gegenseitigem Vertrauen und auch kollaborativer Innovation. Und letztlich geht es auch hier um glaubwürdige Vermittlung von Inhalten – also auch um die Herstellung von Vertrauen.  

Ich kann mir vorstellen, dass ihr eure Community über eine Omnichannel-­Kommunikation ansprecht – kannst du uns hierzu etwas verraten, wie ihr hier aufgestellt seid?

In unserer Omnichannel-Kommunikationsstrategie setzen wir auf eine Vielzahl von Kanälen, um sicherzustellen, dass unsere Kunden uns jederzeit und auf dem von ihnen bevorzugten Weg erreichen können. Wir nutzen Salesforce, um unsere Kommunikationskanäle zu koordinieren –für uns ist es wichtig, unseren Kunden eine reibungslose Erfahrung zu bieten. Unser Ansatz ist es, jede Kundeninteraktion zu einem Wertmoment zu machen, unabhängig davon, ob es sich um eine einfache Anfrage oder um komplexere Investmentthemen handelt. Die Technologie hilft uns dabei, unsere Ressourcen intelligent einzusetzen und sicherzustellen, dass wir schnell und präzise auf Kundenanliegen reagieren können. Was wirklich hervorsticht, ist, dass wir diese Tools nutzen, um den Bankbetrieb zu modernisieren und das Kundenerlebnis spürbar zu verbessern. Durch die Automatisierung von Standardprozessen können wir uns beispielsweise auf die wirklich wichtigen Aspekte der Kundenbeziehung konzen­trieren. Wir setzen konsequent auf eine reine Cloud-Strategie, die hauptsächlich auf Google Cloud basiert. Sowohl die Datensammlung als auch die -verarbeitung und -verteilung erfolgen im Data Layer über Google. Darüber hinaus unterhalten wir enge Partnerschaften mit anderen Technologie­anbietern, insbesondere mit Salesforce im Bereich der CRM-Lösungen. Die Kombination aus Flexibilität, personalisiertem Kundenerlebnis, inte­grierter Plattformfunktionalität sowie hoher Sicherheit und Compliance macht gerade unseren Partner Salesforce zu einer idealen Lösung für uns und könnte auch für andere Schweizer Banken, die ihre digitalen Angebote erweitern wollen, als Modell dienen.

Was ist es, das du mit radicant erreichen möchtest? Oder vielleicht besser ausgedrückt: Was ist deine persönliche Vision oder Mission bei radicant? Und wie willst du das erreichen?  

Nachhaltigkeit war mir schon immer wichtig. Ich selber habe mich als Bankerin in meiner Karriere über die Jahre immer mehr dem Bereich Nachhaltigkeit gewidmet. So habe ich auch die Organisation Women in Sustainable Finance mitgegründet, mit der wir auf globaler Ebene Menschen – insbesondere Frauen – vernetzen und stärken. Nach all den Jahren, in denen ich mich dem Thema widme, kann ich sagen, dass ich davon überzeugt bin, dass wir im Bereich nachhaltiger Investitionen noch mehr tun können. Hier ist die Schweiz als eines der weltweiten Zentren für Vermögensverwaltung geradezu prädestiniert, hier eine führende Rolle einzunehmen. radicant spielt innerhalb der Schweiz eine Pionierrolle als digitale Nachhaltigkeitsbank mit einer eigenen Banklizenz.

Was denkst du, wie die Bankenwelt in zehn Jahren aussieht?

Nachhaltigkeit ist ein Megatrend, das dürfte vermehrt zur Normalität innerhalb der Finanzbranche avancieren. Ein Beispiel: Die Finanzbranche in der Schweiz gibt sich derzeit klare Leitlinien. Das ist einerseits wichtig für die langfristige Etablierung und Akzeptanz, aber auch, um Vertrauen in diesem Bereich herzustellen. Dazu gehören auch Verhaltenskodizes für Angestellte in der Finanzbranche, Zertifizierungen für Anlageberaterinnen und Anlageberater sowie weitere klare Richtlinien, wie nachhaltige Investitionsansätze zu klassifizieren sind. Ein weiteres Signal geben uns die Millennials wie auch Centennials: Sie wachsen mit digitalen Technologien auf. Das wird sich sicher auf die Art und Weise auswirken, wie Banken künftig Geschäfte tätigen. Digital und gleichzeitig nachhaltig: Das ist es, was wir heute schon anbieten. 

Und wie werden wir unser Geld investieren? Wo siehst du spannende Trends und Opportunitäten?  

Wir stehen vor einem Generationenwechsel bei den Bankkunden. Und alle Untersuchungen zeigen hier: Die Zukunft des Investierens liegt bei dieser neuen Generation definitiv in der Nachhaltigkeit. Es bleibt nach wie vor dabei, dass Kunden sich für eine Bank entscheiden, der sie vertrauen können. Mit Blick auf die neue Generation sollte dieses Vertrauen dadurch entstehen, dass neben der Rendite die getätigten Investitionen eine positive Wirkung auf unsere Gesellschaft und unseren Planeten erzeugen. Aus diesem Grund richten sich unsere Finanzprodukte nach den 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen (den United Nations Sustainable Development Goals – UN SDGs, Anmerkung der Redaktion). Bei radicant investieren wir ausschliesslich in Lösungsbringer dieser 17 Ziele. Aber Nachhaltigkeit muss auch glaubwürdig gelebt werden. Auch hier ist die künftige Generation ganz klar in ihren Aussagen: In ihrem Alltag spielt Nachhaltigkeit eine immer grössere Rolle. Immer mehr inte­ressieren sich für ihren persönlichen CO2-Fussabdruck. Hier bieten wir beispielsweise bereits heute eine Lösung. Wir haben einen CO2-Fussabdruck-Tracker entwickelt, wo du in Echtzeit in unserer App den jeweiligen persönlichen Fussabdruck für jede getätigte Transaktion nachverfolgen kannst. Was Investitionstrends und -möglichkeiten betrifft, so konzen­trierten sich in der Vergangenheit nachhaltige Investitionen grösstenteils auf Umweltthemen. Es gibt jedoch auch viele Themenblöcke innerhalb der UN SDGs, welche sich dem sozialen Bereich widmen; diese verdienen ebenso eine ebenbürtige Aufmerksamkeit und Wichtigkeit. Beispielsweise der Themenblock „Gesellschaftlicher Fortschritt“ – darunter fallen zum Beispiel SDGs wie Frieden oder Bildung. Und letztlich können wir weltweit nur ein nachhaltiges Wirtschaftswachstum und einen lebenswerten Planeten behalten, wenn Ungleichheiten verringert werden und die weltweite Lebensqualität aller Menschen verbessert wird. Und genau dieses Bestreben ist eine wunderbare Investitionsmöglichkeit. 

www.radicant.com

www.salesforce.com/eu/solutions/industries/financial-services/banking/

sdgs.un.org/goals

Veröffentlicht am Dezember 02, 2023

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