Business & Professional Women

„frauen müssen lernen, sich mehr wertzuschätzen“

„frauen müssen lernen, sich mehr wertzuschätzen“

IKEA-Schweiz-CEO Simona Scarpaleggia über Leadership, Kind und Karriere Simona Scarpaleggia ist italienische Mamma – und erfolgreiche Businesslady – in einem. Die 51-Jährige ist fast schon so etwas wie eine Superwoman (und ich meine das absolut nicht ironisch!). Eine zum Anfassen, die – ganz Ikea-like – mit jedem gleich auf Du und Du ist. Eine, die geniesst, dass sie im schwedischen Möbelkonzern einen Arbeitgeber hat, der ihr Kind und Karriere stets ermöglicht hat, sie ist jemand, der sich nun selbst vehement für die Chancen gut gebildeter Frauen einsetzt. Eine, die sich Zeit nimmt und gut zuhört. Das können wir nach unserem Interview mit Fug und Recht behaupten.

Ist die Zitrone Ausgepresst?

Ist die Zitrone Ausgepresst?

Noch in den 70er Jahren konnte ein Ehemann in der Schweiz die Stelle seiner Ehefrau ohne ihr Wissen kündigen und ihr Arbeitgeber musste dies gemäss geltendem Recht so akzeptieren. Als Begründung reichte seitens des Ehemanns die Aussage, dass seine Frau die Hausarbeit nicht mehr zufriedenstellend erledigen könne.

Nur Mut!

Nur Mut!

Ganz ehrlich: Ich bin ratlos. Ratlos, wenn ich lese, dass mehr als die Hälfte der Frauen unzufrieden mit ihrer beruflichen Situation ist. Und ratlos, wenn ich weiter erfahre, warum das so ist. Ratlos, weil die Gründe ebenso real wie vielschichtig sind. Zu real und vielschichtig, als dass ich mich in der Lage fühlte, dieses Thema hier mit der geforderten Vollständigkeit zu behandeln.

Gelebte Visionen

Gelebte Visionen

„Wer Visionen hat soll zum Arzt gehen!“ sagte der Bundeskanzler Helmut Schmidt auf die Frage nach seiner Vision. Anderseits steht die Vision für die meisten erfolgreichen Menschen im Zentrum ihrer Aufgabe. Im Management ist das Wort „Vision“ mittlerweile schon fast nicht mehr wegzudenken und wehe dem, der keine hat. Doch was sind denn Visionen wirklich?

Sozialnaives Unternehmertum Gefällig?

Sozialnaives Unternehmertum Gefällig?

Ich sei sozialnaiv, eine typische Frau eben, ein Sensibelchen, feingeistig – sehr wohl – aber eben auch unternehmerisch kindlich naiv. Geschätzte Damen und Herren, ich zitiere hier lediglich Mitmenschen, die mir in den letzten Jahren begegnet sind, mir zwar einerseits attestierten, dass sie sich keine Sorgen um meine berufliche Zukunft machen würden, andererseits schon gewisse Herausforderungen aufgrund meines Typs sehen.

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