Rebecca Guntern. Passion: Führungskraft

Interview: Dörte Welti
Mitarbeit: Kim Welti
Foto: Sandoz Presse

Ladies Drive No 66. Rebecca Guntern
Ladies Drive Magazine
Ein wunderbarer Nebeneffekt unseres Wirkens im und für das Ladies Drive-Netzwerk ist, dass man sich immer mal wieder begegnet. Manchmal in neuer Konstellation, manchmal in neuen Positionen, aber immer auf Augenhöhe und wohlwollend. Rebecca Guntern ist so eine Frau, die uns schon lange begleitet.

2015 war sie erstmals unser Gast im Bargespräch Vol. 26, es ging damals um Power Couples. Im Jahr darauf konnten wir uns glücklich schätzen, Rebecca Guntern für einen Inner-Beauty-Workshop zu gewinnen. 2018 beehrte sie uns an unserem ersten Bargespräch im Welschland in Lausanne. Ein Jahr später erreichte Rebecca Guntern den derzeitigen Peak ihrer Laufbahn und ist heute President Europe und Mitglied der Konzernleitung bei Sandoz, dazu Vice President bei Medicines for Europe. In einem Pharmakonzern zu arbeiten bedeutet auch, einem harten Markt ausgesetzt zu sein, denn das Gesundheitswesen ist keine rosa Wolke. Rebecca Guntern sieht sich selbst als authentische Führungskraft. Dazu wollten wir mehr wissen. Wir treffen uns virtuell in einem Zoom-Meeting.

Ladies Drive: Rebecca, was bedeutet es für Sie, authentisch zu führen?

Rebecca Guntern: Authentizität bedeutet für mich Echtheit, Ehrlichkeit und Transparenz. Für mich heisst es auch, seinen Werten treu zu bleiben; Sinnstiftung oder Sinnhaftigkeit ins Zentrum zu setzen. Warum ich das für wichtig halte? Weil ich aus Erfahrung weiss, dass Authentizität Vertrauen bildet. Mitarbeitende, die Vertrauen in die Führung haben, können sich weiterentwickeln, sie trauen sich mehr zu und übernehmen mehr Eigenverantwortung. Zudem fördert es eine Kultur, die Fehler zulässt sowie unternehmerisches Denken und Handeln. Das Ergebnis ist ein positives Arbeitsumfeld, in dem Menschen an ihren Aufgaben und Herausforderungen wachsen können.

Wie weit geht Ihre Authentizität? Ich bin im Homeoffice, eher leger unterwegs, Sie sind perfekt gestylt. Erscheinen Sie im Office ab und an auch mal eher „casual“? Oder passt das nicht zu Ihrer Position?

Nein, mit der Position hat das bei mir weniger zu tun. Sie werden mich eigentlich immer so sehen. Das bin halt ich, das ist Rebecca. So sehen Sie mich auch an einem Samstag, und auch das bedeutet für mich, authentisch zu sein.

Durch sämtliche Karriereschritte hindurch, Sie sind immer Sie selbst geblieben?

Eigentlich schon. Ich bin mir und meinen Werten immer treu geblieben. Das klingt jetzt wahnsinnig einfach, ist es aber nicht immer. Sich anzupassen hat für mich eher mit Agilität und Lernen zu tun, mit persönlicher Weiterentwicklung. Sich anzupassen, sodass man nicht mehr man selbst ist, das finde ich schade.

Färbt Ihr Verhalten auf das Team ab? Sind Sie ein Vorbild dafür, dass man so sein kann, wie man ist, und trotzdem funktionieren kann?

Vielleicht färbt ja auch mein Team auf mich ab? Diese Bilder von Managern und davon, wie sie aussehen sollten, haben schon oft ein Bias. Ich glaube, es ist bereichernd, wenn wir verschiedene Bilder von Managern sehen.

Geht das auf Kosten der Weiblichkeit?

Ich hoffe nicht. Wir müssen in Führungsetagen weiblicher werden, das finde ich wichtig, weil wir die Diversität und verschiedene Rollenbilder brauchen. Und wenn ich dazu beitragen kann, dann freut mich das sehr.

Das beinhaltet ja aber auch Emotionalität, oder? Man schreibt Frauen mehr Emotionalität in der Führung zu. Führt das vielleicht auch mal zu schwierigen oder kritischen Situationen? Oder öffnen sich die Mitarbeitenden einfach mehr, sodass man vermehrt auch psychologisch führen muss, wenn man seine Authentizität lebt und vielleicht auch „Emotional Leadership“ verbreitet?

Ich würde mich als sehr leidenschaftliche Managerin bezeichnen. Leidenschaft für das, was ich mache. Was machen wir? Wir versuchen, kostengünstige Medikamente herzustellen, um generell den Zugang zu Medikamenten zu erweitern. Das ist per se schon eine tolle Aufgabe. Wenn ich sehe, dass wir jedes Jahr knapp 400 Millionen Patientenbehandlungen mit unseren Medikamenten in Europa ermöglichen, macht mich das stolz. Es ist ein gutes Gefühl, etwas zu machen, hinter dem man voll stehen kann, und gleichzeitig einen signifikanten Beitrag an die Nachhaltigkeit des Gesundheitswesens zu leisten. Um auf die Emotionalität zurückzukommen: Ich glaube, dass Mitarbeiter Emotionen schätzen. Sie wollen nicht jemanden sehen, der perfekt ist, der keine Fehler macht und der immer funktioniert. Es ist wichtig, dass Manager auch zugeben können, dass auch sie nicht immer gleich eine Antwort auf alles haben. Auch das ist für mich Authentizität.

Wie gehen Sie damit um, wenn tatsächlich mal etwas irgendwie südwärts geht, eine Entscheidung falsch war oder irgendwas nicht so gelaufen ist, wie Sie sich das vorgestellt haben? Ich erinnere noch gut, dass Sie auf dem Bargespräch in Lausanne über Prioritäten gesprochen haben. Das war wie so ein Mantra für Sie, Prioritäten zu setzen und dass man sich daran halten muss. Was passiert, wenn das mal nicht funktioniert?

Ich bin seit rund 30 Jahren in verschiedenen Führungsfunktionen tätig und kann sagen, dass natürlich nicht immer alles rundläuft und Fehler passieren. Wichtig ist es, immer das grössere Ziel vor Augen zu behalten und auf dieses fokussiert zu bleiben …

Wie erfrischend!

(Nach einer kurzen Pause) … Ich glaube, wenn Sie keine Fehler machen möchten, dann müssen Sie zu Hause bleiben. Wer rausgeht in die Welt, der wird Fehler machen, lernt aber auch überproportional. Ich habe selbst Fehler gemacht, insbesondere in neuen Rollen. Manchmal wartet man einfach zu lange, um gewisse Entscheidungen zu treffen, weil die Hoffnung auf Besserung stärker ist. Das können Personalentscheide sein, strategische Entscheide, Entscheide über Produkte oder Akquisitionen. Es gibt verschiedene Fälle, wo ich selbst zu lange gewartet habe und früher hätte entscheiden müssen.

Überall wird von Medikamentenknappheit gesprochen, dazu kommen unfassbare Krisen auf der Welt. Was sind für Sie, für Sandoz jetzt gerade die grössten Herausforderungen?

Ich glaube, es sind zwei. Wir haben im letzten Oktober erfolgreich unseren Spin-off gemacht und sind heute ein eigenständiges Unternehmen. Mit diesem Schritt ist auch ein Umbruch verbunden, den es jetzt umzusetzen gilt und der eine Riesenchance für unsere Zukunft bedeutet.

Das zweite Thema ist die Versorgungssicherheit mit Medikamenten. Dieses beschäftigt mich jeden Tag, weil dies eine grosse und sehr komplexe Herausforderung für unsere Industrie insgesamt ist. Wir müssen bestehende Produktionskapazitäten in Europa erhalten, stärken und wo sinnvoll ausbauen. Wir müssen uns in Europa eine gewisse Unabhängigkeit erhalten, um die Nachhaltigkeit und Versorgungssicherheit mit essenziellen Medikamenten sicherzustellen.

Was sehen Sie sonst für Umschwünge in der Gesundheitsindustrie, in der Medikamentenindustrie? Wird zu viel verschwendet? Ich nehme manchmal drei Stück von einer 60er-Packung, die mir verschrieben wurde, und merke, es tut mir nicht gut. Dann schmeisse ich 57 Tabletten weg.

Natürlich wollen wir dabei helfen, den richtigen Einsatz der Medikamente sicherzustellen. Das ist sehr wichtig, gerade im Antibiotika-­Bereich, weil sich sonst Resistenzen entwickeln können. Wir müssen die verfügbaren Medikamente zum Nutzen der Patienten einsetzen und dürfen sie nicht in Vorratslager legen oder ungenutzt wegwerfen.

Die Digitalisierung spielt hier eine wichtige Rolle. Wenn Daten zur Verfügbarkeit von Medikamenten nicht länderübergreifend geteilt werden, fängt jedes Land jedes Mal in der Diagnose bei Null an. Das ist eine Ineffizienz, die wir uns in der Zukunft nicht leisten können, weil wir nicht genügend Angebot und auch nicht genügend Budgets haben. Die Digitalisierung würde uns Effizienz bringen und helfen, mögliche Engpässe besser zu antizipieren und zu managen.

Die Digitalisierung der Patientenakten ist ja ein weiteres politisches Thema, oder?

Genau, das ist das E-Dossier. Da sind wir in der Schweiz schon seit geraumer Zeit dran. Es gibt jedoch sehr viele Fragen zur Datensicherheit und zur Sicherheit von IT-Systemen. Die Vorteile der Digitalisierung überwiegen aber aus meiner Sicht ganz klar, und ich hoffe, dass wir bald Lösungen sehen werden.

Sie haben auch Familie, einen Sohn. Ist es nicht so, dass man damit immer noch eine Profession zu Hause hat, eine Verantwortung, eine weitere Priorität? Muss man da Superwoman sein, um das alles unter einen Hut zu bekommen? Wann fühlen Sie sich als Superwoman?

Obwohl ich gut organisiert bin und auf die Unterstützung meiner Familie zählen kann, bleibt es oftmals eine Herausforderung, alles unter einen Hut zu bringen, vor allem wenn ich im Ausland bin und Unvorhergesehenes in die Agenda reinplatzt. In diesen Situationen habe ich mir auch schon mal die Fähigkeit der Teleportation aus „Star Trek“ gewünscht. Dass ich mich beamen könnte, wenn ich irgendwo auf dem Flughafen sitze und der Flug verspätet ist oder gecancelt wurde. Dann hätte ich gerne manchmal diese Kräfte zu sagen, „beam me home“.

Rebecca Guntern auf LinkedIn

Veröffentlicht am Juli 02, 2024

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