Smoothline Anwendung 2

Was wäre wenn…?

Text: Sandra Stella Triebl
Fotos: Smoothline

Was wäre wenn…?

Text: Sandra Stella Triebl
Fotos: Smoothline

„Es gibt keine schöneren Falten im Gesicht eines Menschen als die, die das Lachen gezeichnet hat“. Eine Aussage, die wohl jede von uns erst mal unterschreiben würde. Wir wollen uns so annehmen, wie wir sind, und unsere reifer werdende Hülle umarmen, liebhaben und alles, was sich im Gesicht abzeichnet, als Rückblick auf das eigene Leben nehmen. Aber nicht immer schaffen wir es, mit der gleichen Milde unseren alternden Körper ohne Weiteres anzunehmen. Manchmal wünschen wir uns die eine oder andere Falte weg. Und ab und zu wäre uns hier und dort eine straffere Haut ganz lieb. Hie und da pimpen wir uns auch, wir lassen uns die Haare färben, die Nägel verlängern und schaffen Dinge, die uns stören, aus der Welt. Goethe sagte zwar, dass Schönheit im Auge des Betrachters liege – aber was, wenn wir uns selbst zunehmend kritisch beäugen?

 

Smoothline Anwendung 1

Unsere Redakteurin bei der Smoothline Botox Anwendung.

Auch ich betrachte meine mittlerweile 49 Jahre alte Hülle mit unterschiedlichen Gefühlen. Manchmal gefallen mir gewisse Falten sogar – die kleinen Fältchen rund um die Augen sehen aus wie Sterne, wenn ich lächle. Hat mir mal jemand gesagt, der es richtig gut mit mir meinte. Und ja, manchmal schaffe ich es, das selbst auch so zu sehen – denn wer hat uns eigentlich je erzählt, dass Falten oder weisse Haare nicht attraktiv sein sollen?! – Aber es gibt auch Momente, wo ich mir die Gesichtshaut mit den Handballen Richtung Ohren ziehe und denke: Oh! So sähe das wohl aus, wenn ich keine Falten hätte. Und ich spiele innerlich mit dem Gedanken, die loszuwerden. Meist verwerfe ich meinen inneren Dialog wieder. Und dann gibt es wieder Tage, an denen ich mich durchaus frage: Weshalb eigentlich nicht? Warum tun wir uns so schwer damit, wenn es darum geht, „etwas machen zu lassen“?
Der Grund, weshalb ich diesen Gedanken meist wieder ad acta lege, ist, wie bei vielen anderen vermutlich auch, die zahlreichen künstlich wirkenden und abschreckenden Beispiele, die man sieht: die überspritzten Schlauchbootlippen und immer ähnlicher werdenden Katzengesichter mit den schmalen Lidern und hohen Wangenknochen. In gewissen Ländern werden diese sichtbaren Eingriffe und Optimierungen jedoch zum Statement – wie eine teure Handtasche oder kostbare Uhr –, denn nicht jede und jeder kann es sich leisten, zum Beauty-Doc zu gehen. Bei uns aber, insbesondere in der Schweiz, ist Understatement angesagt. Man protzt nicht mit seinem Reichtum, nicht mal mit seinem Auto und schon gar nicht mit seinen Beauty-Eingriffen, über die Frau oder Mann natürlich tunlichst nicht spricht und behauptet, es sei alles nur Wasser, gute Gene und gesunde Ernährung. Letztere Lüge ist so erstrebenswert, dass wir dazu neigen, sie zu glauben. Aber ich muss zugeben, dass auch ich mich, wie erwähnt, manchmal dabei ertappe, meine Falten nicht allzu sexy zu finden. Ebenso erging es unserer Mitarbeiterin Angela Meleti. Die 42-jährige gebürtige Italienerin ist in meinen Augen eine Schönheit. Sie selbst mäkelte schon seit Jahren über ihre, wie sie selbst fand, „ausgeprägten“ Falten auf der Stirn, fand aber weder Mut noch Zeit, sich dem Thema mal mit Taten anzunehmen. Doch seit einigen Wochen hat Angela Botox in ihrer Stirn, ist mit dem ersten Ergebnis mehr als happy und fragt sich seither, weshalb sie das nicht schon viel früher gemacht hat.
Was war passiert?

Smoothline Eingangsbereich

Das Interieur der Smoothline Klinik in Zürich.

Die Klinik Smoothline hatte uns für eine Zusammenarbeit angefragt. Wie immer bei einer solchen Anfrage prüfen wir erst, ob wir als Partnerinnen gut zusammenpassen und auch hinter deren Produkt oder Dienstleistung stehen können. Also habe ich unsere Beauty-Expertin Angela für ein erstes Gespräch dahin entsandt. Die Zürcher Klinik Smoothline ist seit über 15 Jahren ausschliesslich auf Faltenbehandlungen mit Botox und Hyaluronsäure-Fillern spezialisiert – und agiert gemäss dem Motto „weniger ist manchmal eben mehr“ im Sinne von dezenten, hochgradig individuellen Eingriffen, die einem mehr Frische und erholtes Aussehen versprechen. Ich erinnere mich gut, wie müde und abgekämpft ich aussah, als wir Ladies Drive vor 15 Jahren gründeten und uns die ersten sechs Jahre mit Ausnahme der Weihnachtsfeiertage keinen einzigen freien Tag gegönnt hatten. Wir hatten an Silvester zu einer Dracula-Party eingeladen, und einer unserer etwas
zu früh angereisten Gäste hatte mich an der Haustüre mit den Worten begrüsst: „Oh cool, geil geschminkt!“. Das Blöde war nur – ich war noch gar nicht geschminkt und die dunklen Augenringe entsprechend echt. Ich bin froh, dass ich heute meinen beruflichen Alltag etwas einvernehmlicher mit meinem Körper bewerkstelligen kann und dass die Augenringe wieder verschwunden sind. Aber ich kann all jene, die beispielsweise eben diese Augenschatten loswerden wollen, nur zu gut verstehen. Man möchte im Job ja „leistungsbereit“ aussehen – nicht müde und unausgeschlafen. „Bei uns verlässt man die Klinik nach einer Botox- oder Filler-Behandlung nicht zehn Jahre jünger, aber mit Sicherheit frischer und entspannter. Dabei arbeiten wir nur mit den besten Produkten. Der Wirkstoff Botulinum wird seit über 30 Jahren insbesondere für medizinische Zwecke eingesetzt. Wir sind der Überzeugung, dass die Kombination von Filler und Botox die sicherste und wirksamste Wahl ist“, so Thierry Karrer, Geschäftsführer von Smoothline. Das war wohl auch das Argument, welches unsere Angela überzeugte und den entscheidenden Schritt eines minimalinvasiven Eingriffs mit Botox hat machen lassen. „Der behandelnde Arzt nahm sich viel Zeit für mich und klärte mich ausführlich über die Behandlung, das zu erwartende Resultat und mögliche Risiken auf, was mir das Vertrauen gab, den Schritt zu wagen“, erzählte mir Angela später. „Ich hatte ehrlich gesagt keine grossen Erwartungen – ich hoffte einfach auf ein schönes Resultat. Das Treatment selbst ging superschnell, und ich spürte, dass ,da oben‘ was passierte, fühlte eine Wärme und hatte zu Beginn etwas Kopfschmerzen. Aber meine Stirn sieht heute viel glatter aus, und es ist unbeschreiblich, wie wohl ich mich damit fühle. Was mich persönlich überzeugt hat, ist die Spezialisierung der Ärzteschaft. Die Tatsache, dass Smoothline nicht das ganze Repertoire an chirurgischen Schönheitseingriffen anbietet, gab mir ein gutes Gefühl“. Thierry Karrer vergleicht die Spezialisierung übrigens mit der Menukarte eines Restaurants: „Wenn Sie in ein Gasthaus gehen, wo vom Schnitzel bis zum chinesischen Gericht alles angeboten wird, dann fragen Sie sich wahrscheinlich auch, was Sie davon halten sollen und ob die Qualität und die Hingabe für jedes einzelne Gericht dieselbe sein kann.“ Das hat allerdings was Wahres. Nun – unsere Mitarbeiterin Angela wirkt natürlich schön wie je. Und weil uns diese Erfahrung überzeugt hat, dass nicht jeder Gang zum Beauty-Doc in einem abschreckenden Beispiel enden muss, möchten wir sie hier mit euch teilen. Bei dem Thema der Schönheitseingriffe gibt es bestimmt kein „Das ist richtig“ und „Das ist falsch“. Es gibt nur ein: Was stimmt für mich – was ist mir wichtig, und wie möchte ich mich fühlen? Wer sich diese Fragen stellt, wird immer das Richtige im richtigen Moment entscheiden und tun. Für eine Zusammenarbeit mit Smoothline ist aus unserer Sicht auf jeden Fall ein guter Anfang getan.

 

Profitiert als Ladies Drive – Leserin von einem kostenlosen Beratungstermin bei Smoothline. Bitte geben Sie den Code „SLD2022“ bei Ihrer telefonischen oder Online-Buchung bis zum 30.11.2022 an.
Kontakt:

Telefon: 044 212 9000
Online Buchung: www.smoothline.ch

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