Unzufriedenes Sexleben: Managerinnen Tun Sich Schwerer

Unzufriedenes Sexleben: Managerinnen Tun Sich Schwerer

Studie in Auftrag von C-Date, der grössten Casual-Dating Plattform der Welt, repräsentativ durchgeführt von Trend Research zeigte eines, was wir über das Sexleben von Managerinnen noch nicht wussten, aber vielleicht vermuteten: Managerinnen sind sexuell unzufriedener als Frauen mit einem tieferen Bildungsniveau.

Zudem gibt es einen spürbaren Trend zu offenen Beziehungen oder eben Casual Dating – ein Drittel der Schweiz zeigen sich dieser Idee gegenüber offen oder praktizieren sie bereits. Die Studie räumt auch noch mit einem anderen Vorurteil auf: Eltern haben gemäss diesen Zahlen den besseren Sex als kinderlose Paare.

Insbesondere der Befund, das ausgerechnet Unternehmerinnen und Managerinnen häufiger unzufrieden sind in ihrer sexuellen Beziehung, zeigt für uns in der Ladies Drive-Redaktion einmal mehr: Je höher ein Mann in der Hierarchie steigt, desto eher kann er seine Männlichkeit vergrössern. Je höher indes eine Frau aufsteigt, desto weniger Weiblichkeit darf sie insbesondere in konservativen Geschäftsfeldern zeigen. Frauen verstecken sich dann häufig in weissen Blusen und schwarzen Blazern, binden die Haare streng zurück, verzichten auf Makeup und weitere Auffälligkeiten. Individualität und Weiblichkeit verblasst – was sich offenbar negativ aufs Sexleben auswirkt. Hinzu kommt, dass die Statistik zeigt: Burnout betrifft immer mehr Frauen, und auch eine ständig steigende Zahl von Managerinnen und Unternehmerinnen. Auch dies ist indes nicht weiter erstaunlich sondern eine Fortsetzung eines bereits seit Jahren dauernden Trends. Psychologen erzählen uns auf Nachfrage: Frauen leiden häufiger unter Depressionen oder Erschöpfungsdepressionen, besser als Burnout bekannt –  Männer machen ihrem Druck indes häufiger durch einen Suizid ein Ende. Wir stehen bei der Selbsttötung unter Männern mittleren Alters im Europavergleich ganz weit vorne. Der Freitod von Swisscom CEO Carsten Schloter zeigte dies jüngst auf unsäglich dramatische Weise. Ein von allen Menschen geschätzter, offener Gesprächspartner wählte diesen einsamen Weg. Und keiner schien etwas von dieser tiefen Traurigkeit gespürt zu haben. Offenbar sollten wir uns wieder etwas mehr Aufmerksamkeit schenken. Aufeinander achten. Uns beobachten. Dinge ansprechen. Im Bett – und ausserhalb. Ein frommer Wunsch unserer Redaktion…

 

Weiterführende Informationen: www.c-date.ch

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