Gesund Bis IN die Zähne: Sorgen Sie Vor

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Bild oben: www.istockphoto.com/webphotographeer
Bild unten: www.istockphoto.com/yacobchuck

Gesund Bis IN die Zähne: Sorgen Sie Vor

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Wenn von Zahnproblemen die Rede ist, denken viele sofort an Karies und löchrige Zähne. Doch es gibt andere Probleme, die in der Bevölkerung sehr weit verbreitet sind, deren Alarmzeichen aber häufig ignoriert werden.

Dazu gehört beispielsweise ein geschwollenes, rot gefärbtes Zahnfleisch, das auf Druck empfindlich reagiert. Sehr häufig blutet es dann – nicht nur beim Zähneputzen, sondern z.B. auch beim Biss in einen Apfel. Was als einfache Zahnfleischentzündung beginnt, kann sich in rund 7 bis 15 Prozent der Fälle zu einer chronischen Parodontitis entwickeln, die den Zahnhalteapparat angreift und unbehandelt zum Zahnverlust führen kann.

 

Der Biss in den Apfel zeigt’s

Zahnfleischentzündungen sind nicht nur ein Thema von sogenannten Risikogruppen wie Diabetikern oder Frauen während der Schwangerschaft. Jeder kann betroffen sein, denn die Entzündungen entstehen häufig aufgrund einer ungenügenden Mund- und Zahnhygiene. Nicht eliminierte Plaquebakterien auf der Zahnoberfläche produzieren Stoffwechselprodukte, die das Gewebe reizen. Ein entzündungsfreies Zahnfleisch ist aber nicht nur Voraussetzung für gesunde Zähne, sondern für die ganze Gesundheit. Denn die stetigen Abwehrreaktionen bei Zahnfleischentzündungen können den gesamten Körper beeinflussen: Die Bakterien werden über den Blutkreislauf verteilt, was zu einer erhöhten Anfälligkeit für schwerwiegende Allgemeinerkrankungen, wie Herzkreislauferkrankungen oder Diabetes, führen kann. Zahnfleischbluten sollte deshalb nicht auf die leichte Schulter genommen werden.

 

Richtige Zahnpflege ist das A und O

Die Reduktion oder Entfernung der Plaque ist immer die beste Voraussetzung für ein gesundes Zahnfleisch oder die Verbesserung einer bestehenden Zahnfleischentzündung. Beim regelmässigen Besuch in der Zahnarztpraxis werden die Beläge professionell eliminiert. Gleichzeitig ist die persönliche Zahnpflege zentral. Dazu gehört es, dass Du Deine Zähne täglich zwei- bis dreimal putzt, die Zahnzwischenräume reinigst und eine Mundspülung verwendest. Wer zu Zahnfleischproblemen neigt, sollte antibakterielle Produkte verwenden, wie beispielsweise die Produkte aus dem meridol System. meridol enthält eine einzigartige, patentierte Kombination aus den Wirkstoffen Aminfluorid und Zinnfluorid. Sie wird stark antibakteriell und hemmt die Plaquebildung und die Entzündungen.

 

Sorgt für ein widerstandsfähiges Zahnfleisch

Aktuell hat meridol mit Parodont Expert eine neue Zahnpasta lanciert, die im Vergleich zu bereits bestehenden meridol Zahnpasten eine höhere Konzentration antibakterieller Inhaltsstoffe aufweist. Die Zahnpasta ist für Patienten, die zu Zahnfleischproblemen neigen, reduziert die Plaque und kontrolliert deren Neubildung. Sie unterstützt aktiv eine gründliche Mundhygiene und die Parodontitis-Behandlung durch den Zahnarzt. Ergänzend zur Zahnpasta gib es eine Zahnbürste mit speziellen Borsten, die bis weit unter den Zahnfleischrand reinigt, ohne dem Zahnfleisch weiteren Schaden zuzufügen.

 

Auch ein Thema: empfindliche Zähne

Zahnfleischrückgang führt vielfach zu freiliegenden Zahnhälsen. Wenn die Zahnhälse freiliegen, können kalte, heisse, saure oder süsse Speisen und Getränke Schmerzen auslösen und die Lebensqualität einschränken. Doch auch für Menschen mit schmerzempfindlichen Zähnen gibt es spezielle Zahnpflegeprodukte, so auch neu einen Schmerzlinderungsstift von elmex. Der Stift enthält ein Gel, das dank der einzigartigen Pro-Argin-Technologie für eine schnelle und langanhaltende Schmerzlinderung sorgt, indem die kleinen Zahnkanälchen, die zum Zahnnerv führen, blockiert werden. Weil die grundsätzliche regelmässige Zahnpflege auch hier wichtig ist, ist der Stift praktisch in eine Zahnbürste integriert und dadurch immer griffbereit – auch unterwegs.


 

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