Architektur des Lichts

Interview: Sandra-Stella Triebl
Fotos: Franco P. Tettamanti

Ladies Drive No. 72. Architektur des Lichts. Nina Müller
Ladies Drive No. 72 (Winter 2025/2026) Cover

Wenn Nina Müller über Lalique spricht, dann leuchten ihre Augen kurz auf – so, als würde sie in jeder Facette eines Lalique-Kristalls eine Geschichte sehen. Seit Februar 2024 steht die sympathische und nahbare Österreicherin an der Spitze der Lalique Group, eines Schweizer Luxuskonzerns, der Kristallkunst, Düfte, edle Spirituosen und Hotellerie vereint.

Zuvor führte sie Jelmoli, Christ Uhren & Schmuck und war in leitenden Positionen bei Swarovski tätig. Erfahrung also reichlich – doch Lalique ist anders: Hier geht es um Handwerk, Erbe und Emotionen. Ihre Mission: selektives Wachstum, ohne das künstlerische Herz des Hauses – das „Savoir-faire“ – zu gefährden.
„Mich reizt die Balance zwischen Tradition und Transformation“, sagt sie. In unserem Gespräch erzählt Nina Müller, wie man ein Erbe weiterführt, ohne sich darin zu verlieren – und weshalb Klarheit und Sanftheit für sie keine Stilfrage, sondern eine Haltung und Bestandteil ihrer Leadership-Essenz sind.


Ladies Drive: Liebe Nina, wir kennen uns schon einige Jahre – das erste Interview mit dir habe ich geführt, als du CEO von Christ Uhren & Schmuck warst. Bei Jelmoli hatten wir dann eine Kooperation für die Bargespräche und haben uns ge­­meinsam durch die Wirren der Pandemie navigiert. Damals warst du eine grossartige Partnerin, und ich habe dich als Mensch und als Leadership-Persönlichkeit immer bewundert. Aber wieso machst du eigentlich, was du gerade tust?

Nina Müller: Du meinst, ich könnte etwas tun, wo es weniger Herausforderungen gibt und mein Stresslevel etwas tiefer wäre (lächelt). Mich begeistern Menschen – und mich begeistern Marken. Das ist der Kern meiner Motivation. Ich führe die Lalique Group mit dem Anspruch, eine traditionsreiche Luxuswelt in eine moderne Zukunft zu tragen. Mich fasziniert, wie sich Handwerk, Kunst, Luxus, Gastfreundschaft und Unternehmertum in einer Gruppe verbinden lassen. Ich bin umgeben von Menschen, die unglaublich mit der Marke verbunden sind und sie mit Leidenschaft weiterentwickeln wollen. Es ist diese Verbindung aus Marke, Aufgabe und Sinn, die mich antreibt. Leidenschaft und Erbe allein genügen nicht – wir müssen relevant bleiben für das Heute und das Morgen. Genau diese Frage, wie man eine Ikone lebendig hält, treibt mich an.

Was hast du als Erstes gemacht bei Lalique?

Ich wollte zuerst verstehen, wer wir wirklich sind – als Marke, als Gruppe, als Organisation. Bei Lalique entdeckt man schnell die Seele eines Hauses, das über Generationen gewachsen ist. René Lalique war ein neugieriger Innovator, der Kunst, Natur und Technik verband. Er gründete die Manufaktur in Wingen-sur-Moder, als er bereits über sechzig war – das allein sagt viel über Mut und Lebensenergie. Wenn man heute dort steht, spürt man das Wissen vieler Generationen. Mir war wichtig, mit den Menschen dort zu sprechen, zuzuhören, zu verstehen, was sie antreibt. Erst dann kann man führen. Parallel habe ich begonnen, die Group stärker zu vernetzen: Kristall, Parfum, Hospitality, Art Projects – alle Bereiche erzählen Facetten derselben Lalique-Welt. Meine Aufgabe ist es, daraus eine klare strategische Gesamterzählung zu formen.

Aber diese wunderschönen Dinge müssen ja auch irgendwo noch eine Kundschaft finden. Und da hat sich schon einiges geändert in den letzten Jahren. Wie begegnet ihr diesem Antikonsum-Trend? Und auch der Tatsache, dass es „ein biss­chen kriselt“, eben ausgerechnet auch in der Luxusbranche?

Nach dem Boom der letzten Jahre hat die Luxusbranche stellenweise die Bodenhaftung verloren. Preise stiegen, Markenins­zenierung wurde oft wichtiger als Substanz, und der Blick auf handwerkliche Qualität geriet gelegentlich in den Hintergrund. Ich glaube, es gibt eine Rückkehr zur Echtheit – zu Handwerk, Transparenz und Sinn, zu dem, was Produkte wirklich wertvoll macht. Luxus wird heute neu definiert: nicht über Status, sondern über Bedeutung, Qualität und Authentizität.
Für Lalique bedeutet das, die Marke als Symbol für Werte, Beständigkeit und echte Handwerkskunst zu positionieren. Kundinnen und Kunden wollen heute genau wissen, woher ein Produkt stammt, wer es herstellt, unter welchen Bedingungen gearbeitet wird und welche Geschichte dahintersteckt. Diese Geschichten erzählen wir über Filme, Social Media, Events und – am eindrucksvollsten – direkt in unserer Manufaktur im Elsass, wo Menschen die Kunstfertigkeit unserer Handwerkerinnen und Handwerker hautnah erleben können. Diese Nähe schafft Vertrauen, macht Werte erlebbar und wird zur neuen Währung im Luxus, denn langfristige Beziehungen zu Kundinnen und Kunden basieren heute nicht mehr auf Image allein, sondern auf Transparenz, Authentizität und gelebter Qualität.

Ich glaube, dieser überbordende Luxus, den du gerade be­­schrieben hast, korrumpiert auch das Handwerk – das „Savoir-faire“, wie du es so schön nennst. Eine Marke wird ein Investitionsobjekt und damit komplett entmenschlicht. Und da fängt das Drama an. Wie kommuniziert ihr denn eure Werte?

Das war eine meiner schönsten Aufgaben: gemeinsam mit meinem Team unsere Vision, unseren Purpose und unsere Werte zu formulieren. Für mich ist das kein Marketing­projekt, sondern Kulturarbeit. Wir haben definiert, was uns trägt: Leidenschaft, Exzellenz, Mut, Respekt und Nachhaltigkeit. Diese Werte prägen, wie wir entscheiden, führen und zusammenarbeiten. Ich glaube fest daran: Kulturwandel beginnt nicht mit PowerPoint, sondern mit Vorleben. Wir sind französisch im Erbe, aber international in der Haltung – das macht uns offen und zukunftsfähig.

Damit meinst du auch einen Kulturwandel herbeiführen?

Absolut – das ist Kulturwandel. Lalique hat eine tiefe französische Heritage, mit dem Elsass und dem Headquarter in Paris. Aber jede Kultur braucht von Zeit zu Zeit ein Update. So wie eine Familie ihre Geschichte an die nächste Generation weitergibt, so müssen auch Unternehmen ihre DNA schärfen – ohne sie zu verlieren. Ich sehe es als meine Aufgabe, diese Werte in die Gegenwart zu übersetzen und dabei den Menschen Raum zu geben, sie mitzugestalten.

Und ich nehme an, dass bei euch gleich mehrere Generationen arbeiten?

Ja, und das ist wunderbar. In Wingen arbeiten bis zu vier Generationen zusammen. Das ist gelebte Vielfalt und Wissenstransfer. Die Jungen sind neugierig, wollen das Handwerk lernen – aber auch weiterentwickeln. Viele beschäftigen sich wieder mit Materialien wie Emaille oder Gold und schaffen daraus Neues. Diese Balance aus Bewahren und Erneuern ist unsere Zukunft.

Werden in zehn Jahren Roboter in einer dunklen Halle bei euch stehen und die Sachen produzieren?

Ich glaube nicht. Ein grosser Teil unserer Arbeit ist echte Handarbeit. Aber natürlich setzen wir auf Digitalisierung, wo sie Qualität und Präzision verbessert. KI unterstützt uns bei 3D-Druck, Formenentwicklung und Designsimulation – doch Technologie ist bei uns Werkzeug, nicht Ersatz. Ein Lalique-Objekt wird immer etwas vom Menschen in sich tragen. Das ist unser Unterschied.

Was denkst du – kreiert dieser Digitalisierungstrend, KI, eben auch den Gegentrend zu echter, handgemachter, authentischer Handwerkskunst?

Ich bin überzeugt, dass wir gerade einen sehr spannenden Moment erleben. Je stärker unser Leben von Technologie durchdrungen ist, desto deutlicher spüren die Menschen ein Bedürfnis nach Echtheit, nach etwas, das bleibt. Dieses Streben nach Sinn und Substanz wird vor allem von einer jungen Generation getragen, die bewusst fragt: Woher kommt das, was ich konsumiere – und was bedeutet es eigentlich für mich? Und genau da, finde ich, liegt eine grosse Chance für Marken wie Lalique. Denn unsere Geschichte, unser Handwerk und unsere kreative Kraft stehen für Werte, die im digitalen Zeitalter fast kostbarer geworden sind als je zuvor. Wenn man sieht, mit welcher Hingabe unsere Kunsthandwerkerinnen und Kunsthandwerker jedes Stück fertigen, versteht man, dass Innovation nicht im Widerspruch zur Tradition steht. Im Gegenteil – sie entsteht gerade aus ihr. Ich glaube, die Zukunft des Luxus liegt genau in dieser Verbindung: in der Fähigkeit, Technologie zu nutzen, ohne die Seele zu verlieren. Lalique zeigt, dass Fortschritt und Emotion, Präzision und Poesie Hand in Hand gehen können. Und das ist etwas, das heute tiefer berührt als jede kurzlebige Mode.

Wir kennen uns ja schon seit geraumer Zeit – das ist, glaube ich, jetzt das dritte Interview. Und jetzt bei Lalique: Wie hat denn der Mensch Nina Müller die Marke Lalique in den letzten eineinhalb Jahren verändert?

Ich glaube, ich habe gemeinsam mit meinem Team Klarheit geschaffen – über unsere Vision, unsere Markenidentität und unsere Ziele. Wir haben die Kommunikation zwischen Kreation, Marketing, Produktion und Strategie intensiviert, Strukturen modernisiert und Entscheidungsprozesse beschleunigt. Mir war wichtig, Energie freizusetzen – durch Dialog, Vertrauen und Fokus. Ich sehe mich als Ermöglicherin: Ich will, dass Menschen Verantwortung übernehmen und spüren, dass ihr Beitrag zählt. Wir haben Prozesse gestrafft, Synergien zwischen Sparten gehoben und unsere Markenarchitektur geschärft. Transformation ist kein abstrakter Begriff – sie geschieht im Alltag, Schritt für Schritt.

Aber wo sehe oder wo spüre ich Nina Müller in Lalique?

In der Offenheit, in der Energie, im respektvollen Miteinander. In der Haltung, Dinge auch einmal anders anzuschauen. Ich hoffe, man spürt mich in der Kultur – in der Art, wie wir diskutieren, zuhören, entscheiden. Ich möchte, dass man in unseren Teams spürt: Hier darf man echt sein. Menschlichkeit und Exzellenz gehören zusammen.

Und jetzt die umgekehrte Frage: Wie hat denn Lalique mit seiner Geschichte, mit der Handwerkskunst – vielleicht auch im Vergleich zu Jelmoli oder Christ, zu deinen Jobs vorher – Nina Müller verändert?

Lalique hat mich geerdet. Mich berührt die Schönheit dessen, was wir schaffen – die Produkte, aber auch die Partnerschaften mit Künstlern oder Museen. Das macht mich stolz und demütig zugleich. Ich empfinde grosse Sinnhaftigkeit in dieser Aufgabe. Wenn ich durch die Manufaktur gehe, sehe ich, wozu Menschen fähig sind – mit Herz, Kopf und Händen. Das gibt mir Vertrauen in das Gute, gerade in Zeiten, die oft laut und schnell sind.

Inwiefern befindet ihr euch im Moment in einem Transformationsprozess?

Wir sind mitten darin – organisatorisch, kulturell und strategisch. Als Group vereinen wir mehrere Luxuswelten: Kristall, Parfum, Art, Hospitality und Interior Design. Diese Vielfalt ist faszinierend, verlangt aber klare Prioritäten. Wir arbeiten daran, unsere Markenstrategie zu schärfen, Synergien zwischen den Sparten zu nutzen und nachhaltige Profitabilität zu sichern. Im Parfumsegment sehen wir enormes Potenzial – das wollen wir konsequenter ausschöpfen. Im Hospitality-Bereich setzen wir auf Erlebnisse, die Lalique fühlbar machen. Transformation heisst für mich: Bewegen, ohne das Wesentliche zu verlieren.

Das ist deine Last, die du dann trägst.

Ja, aber es ist eine Last, die mit Verantwortung kommt – und die will ich. Ich sehe mich nicht als Opfer von Umständen, sondern als Gestalterin. Jammern bringt nichts. Ich frage mich lieber: Wie managen wir Situationen so, dass sie für das Unternehmen und die Menschen stimmig sind? Führung bedeutet, Orientierung zu geben – auch wenn Entscheidungen nicht immer populär sind. Klarheit und Respekt gehören für mich untrennbar zusammen.

Das bringt uns zum Thema Agilität, Flexibilität und sich gleichzeitig treu bleiben. Wie schaffst du das?

Indem ich neugierig bleibe. Ich mag Veränderung, ich suche sie sogar. Aber Agilität ist für mich kein Fähnchen im Wind, sondern ein bewusster Prozess: zuhören, lernen, entscheiden, wieder prüfen und reflektieren. Gerade in unsicheren Zeiten musst du flexibel bleiben, auf neue Entwicklungen reagieren und dennoch eine klare Haltung zeigen. Das ist für mich moderne Führung – beweglich im Denken, anpassungsfähig im Handeln und gleichzeitig klar im Kern. Es geht darum, Orientierung zu geben, Vertrauen zu schaffen und das Team sicher durch Veränderungen zu begleiten, ohne die eigenen Werte und Ziele aus den Augen zu verlieren.

Wie schaffst du es, dir treu zu bleiben – deinen Werten, der Kultur, die du jetzt in dieses Unternehmen gebracht hast – und trotzdem flexibel in Gedanken zu bleiben, immer offen zu bleiben und diese Flexibilität und Agilität auch ins Unternehmen zu bringen?

Indem ich echt bleibe. Ich glaube, Menschen spüren sofort, ob du authentisch bist. Ich sage, was ich tue, und tue, was ich sage. Und wenn ich einmal nicht mehr hinter einer Entscheidung stehen kann, ist der Moment gekommen zu gehen. Rückgrat gehört für mich genauso zur Führung wie Empathie. Bei Jelmoli habe ich gemerkt, dass ich eine Entscheidung nicht mehr mittragen konnte, weil sie im Widerspruch zu dem stand, wofür ich eingetreten war – und dann habe ich Konsequenzen gezogen. Führung bedeutet für mich Authentizität und Klarheit, auch wenn es unbequem wird.

Das wäre vielleicht auch ein bisschen das, was man Rückgrat nennt, nicht?

Ja, ich sehe es auch so. Denn man wird ja geholt, weil man ist, wie man ist – wegen der Ideen, der Haltung, der Werte. Und die darf man nicht aufgeben, nur weil es unbequem wird.

Ja, und vielleicht eben noch ein Wort zu Agilität: Das heisst eben nicht, dass du ein Fähnchen im Wind bist, sondern dass du stets offen bist.

Genau. Agilität heisst nicht Beliebigkeit. Es bedeutet, offen zu sein, zuzuhören, Fehler zuzulassen und daraus zu lernen. Ich beziehe mein Team ein, aber am Ende braucht es klare Entscheidungen, damit Orientierung da ist. Führung bedeutet, Ruhe zu geben, auch wenn es um uns herum stürmt.

Und du bist transparent. Du bist aber vielleicht auch fehlertoleranter, traust dich also schneller, Fehler zu machen und schneller daraus zu lernen. Dieses ständige Lernen ist vielleicht auch etwas, das die Leute wahnsinnig müde macht, weil es früher langsamer war – das Drumherum war langsamer, alles war ein bisschen verlässlicher, die Partnerschaften waren verlässlicher. Und jetzt hast du diesen Wirbelwind. Da das Auge des Sturms zu finden, ist nicht so trivial für uns Menschen.

Allerdings. Heute eine Offenheit für Veränderung zu haben, ist unabdingbar für den künftigen Erfolg. Ich beziehe auch immer meine Leute in die Diskussionen und Überlegungen ein. Aber am Ende braucht es Fokus und klare Aussagen. Ich kann gut zugeben, wenn ich einmal keine so schlaue Idee hatte – Fehler darf man offen ansprechen. Aber auch hier braucht es in der Führung eine klare Kommunikation. Nur so entsteht Sicherheit und Verläss­lichkeit, auch wenn’s um uns herum wirbelt und stürmt.

Was ist deine persönliche Mission als Leaderin?

Führung beginnt für mich mit Empathie und Toleranz. Ich wünsche mir, dass wir wieder mehr zuhören, bevor wir urteilen. Toleranz bedeutet nicht, allem zuzustimmen, sondern den Mut zu haben, andere Perspektiven stehen zu lassen. Ich wünsche mir, dass mehr Frauen sich trauen, mit Herz und Rückgrat zu führen – nicht trotz, sondern wegen ihrer Empathie. Für mich bedeutet Leadership: Menschen Orientierung zu geben, Sinn zu stiften und Vertrauen zu leben. Das ist es, was bleibt.

Das Problem ist, dass sich viele Menschen für tolerant halten, aber sagen: Mit dir rede ich nicht, weil du nicht meine Meinung hast.

Ja, genau. Man könnte ja auch einmal die Ideen der anderen stehen lassen, tolerant sein und akzeptieren, dass es kein „richtig“ oder „falsch“ gibt.


Nina Müller
CEO der Lalique Group, zählt zu den profiliertesten Leaderinnen im Luxussegment – mit Erfahrung an der Spitze von Jelmoli, Christ und Swarovski.

Lalique Group SA
ist ein in Zürich ansässiges Luxus­güterunternehmen, gegründet 2008. Ausgehend von Lalique, dessen Erbe auf den französischen Glas- und Schmuckkünstler René Lalique (1860–1945) zurückgeht, entfaltet die Lalique Group ihr Engagement in den Bereichen Parfum, Kristall, Schmuck, Interior Design, Kunst, Gastronomie, Hotellerie, Wein und Sonnenschutz. Mit Produktionsstätten in Frankreich und der Schweiz sowie internationaler Präsenz verbindet das Unternehmen handwerkliche Präzision, künstle­rische Vision und strategische Weitsicht. Die Lalique Group steht für einen Lebensstil, der Luxus, Kreativität, Qualität und Nachhaltigkeit zu einer harmonischen Einheit ver­­schmelzen lässt und diese Werte weltweit eindrucksvoll zur Geltung bringt.

www.lalique-group.com


Creator
Sandra-Stella Triebl
Chefredakteurin

Quelle: Sandra-Stella Triebl: „Architektur des Lichts“, Ladies Drive Magazin, Nr. 72 (2025/2026), S. 34-37.

Veröffentlicht online am 15 Dez., 2025
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