Kennt ihr das? Mit winterweisser Haut in der Umkleidekabine stehen und Bademode anprobieren? Genau.
Nathalie Schweizers Kabinen in ihrem Atelier in Zürich sind nicht unbedingt besser beleuchtet, aber ihre Bademode lässt einen auf wundersame Weise erstaunlich gut aussehen. Seit gut 15 Jahren entwirft Nathalie ihre eigene Linie.

„Um fit zu bleiben, ging ich oft schwimmen und ärgerte mich immer über Badeanzüge, die in die Fudibacken rutschen“, kommentiert die gelernte Kindergärtnerin und ehemalige Swissair Flight Attendant ihre Motivation, ein eigenes Label zu gründen. Sie produziert in kleiner Stückzahl mit zertifizierten Stoffen aus Italien. Wirklich top: Ihre Bikinihosen und Badeanzüge bedecken den gesamten Po, und die Säume schnüren nicht ein. Und sie verwendet keine Bügel in den Tops; die Brust wird durch die richtige Schnittführung und Linienführung genau da gehalten, wo sie sein soll.
















